Rams besiegen New Orleans in der Overtime

via Sky Sport Austria

Die Los Angeles Rams ziehen als erstes Team in den Super Bowl ein. LA besiegt die New Orleans Saints in der Overtime – eine Fehlentscheidung kurz vor Schluss bringt die Saints wohl um den Sieg im NFC Championship Game.

Kurz vor dem Ende des Schlussviertels bekommen die Saints beim Stand von 20:20 sowie dritten Versuch keine Pass Interference gepfiffen – ein klares Foul an Wide Receiver Tommylee Lewis. Die Hausherren kommen dadurch nur zu einem Field Goal, das die Rams ausgleichen können. Ein Touchdown beziehungsweise ein Field Goal mit runterlaufender Zeit hätte das Spiel wohl zu Gunsten der Hausherren entschieden.

Die Overtime ist ebenso an Dramatik nicht zu überbieten: Die Saints bekommen den Ball und könnten das Spiel mit einem Touchdown beenden. Doch die Rams-Defense zwingt New-Orleans-Quarterback zu einem Pass, den Safety John Johnson abfängt. Die Rams brauchen ihrerseits nur noch ein Field Goal – Kicker Greg Zuerlein behält die Nerven und schießt LA in den Super Bowl.

Das Spiel beginnt dabei eigentlich gar nicht nach Wunsch für die Gäste: Die Saints ziehen im ersten Viertel mit 13:0 davon, Los Angeles kommt dagegen gar nicht in Tritt. Erst ein First Down nach einem Fake Punt weckt die Rams-Offense auf. Bis zur Pause verkürzt LA auf 10:13.

In der zweiten Halbzeit ziehen die Saints wieder mit einem Touchdown davon, die Rams kommen durch einen Touchdown von Tyler Higbee und einem Field Goal zum Ausgleich. Die Saints kämpfen sich zum Ende des Schlussviertels noch einmal über das Feld – bis die nicht gegebene Pass Interference New Orleans nur drei Punkte bringt.

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Beitragsbild: Gettyimages